Die Geschichte der Kur ist untrennbar mit der Medizingeschichte verbunden. Sie führt zurück in die Vergangenheit alter Kulturen und Zivilisationen. Viele frühere Völker verbindet die Gemeinsamkeit göttlicher Verehrung der vier Elemente Wasser, Luft, Erde und Feuer. 

Der antike Arzt und Wissenschaftler Hippokrates von Kos (460 bis 370 v. Chr.) baute seine Humoralpathologie auf den vier Naturelementen auf und fügte die Viersäftelehre („Blut, Schleim, schwarze und gelbe Galle“) hinzu. Claudius Galenus von Pergamon (130 bis 200 n. Chr.) übernahm diese  Lehren und legte zudem die vier Qualitäten "heiß, kalt, feucht  und  trocken“  fest. Diese Theorien behielten ihre Gültigkeit bis ins späte Mittelalter und haben sich in Europa vereinzelt bis zur Aufklärung als bestimmende Grundlage der Medizin erhalten.

Die abendländische Geschichte der Medizin beginnt mit der religiösen Verehrung des griechischen Gottes der Heilkunst, Asklepios (röm. Äskulap). Ausgrabungen heiliger Bezirke in Pergamon, Kos oder Epidauros zeugen von einem entwickelten Gesundheitsverständnis in der Antike. 

Ein griechisches Asklepieion (Heiligtum des Aklepios) könnte man als Wiege späterer Kuranstalten, Sanatorien oder Krankenhäuser betrachten. Das bedeutendste Gesundheitszentrum der Antike fand sich in Pergamon.  

Den Mittelpunkt eines Asklepieions bildete stets die Tempelanlage, welche zu Ehren des Gottes mit großzügigen Opfergaben der Heilung Suchenden bedacht wurde. Dort verehrte man neben dem Gott der Heilkunst auch Zeus und andere Götter wie den Retter und Heilgott Sarapis (Serapis), der in allen Notlagen hilft, oder Hygieia (Hygenia), die Göttin der Gesundheit. Im Inneren des Tempels befand sich das Abaton (das Allerheiligste). Diesem waren der Schlafsaal, die Gymnasien, Brunnenanlagen, Bibliotheken, Theater, Säulenhallen und weitläufige Gästevillen angeschlossen. Im gesamten Heilsbezirk galt das Asylrecht. Niemand der sich dort aufhielt durfte von den Behörden belangt oder verfolgt werden.

Am Anfang der Behandlung standen ausgedehnte Wasch- und Reinigungszeremonien in einer der  Brunnenanlagen.  Rituale körperlicher und seelischer  Reinigung wechselten sich mit   Ganzkörperwaschungen, Götterverehrungen und religiösen Opferungen ab. Diese konnten sich über mehrere Tage hinziehen. Nach dem Reinigungsprozess betrat der Patient, gehüllt in einen Chiton (Unterkleid), das Abaton, welches auch als Schlafstätte diente. Der Kranke wurde in Binden gehüllt und sollte Entspannung und heilenden Schlaf finden. Größtes Augenmerk legte man auf Traumerfahrungen, aus denen man die Ursache von Leiden zu erkennen glaubte. Dem Heilschlaf folgte ein ausführliches Gespräch mit dem Priester und Arzt (Anamnese).

Alle Behandlungen waren durchdacht und aufeinander abgestimmt. Angeboten wurden Heilmassagen, Moorbäder, Kräuterkuren, Heilbäder, Öl- und Salbenbehandlungen, Schlaf und Entspannungstherapien,  Tonpackungen,  Bewegungstherapien durch Rundläufe, Phytotherapien, Imaginationstherapien, Musiktherapien und Sprechtherapien.

Ein antiker Kur- oder Gesundungsaufenthalt dauerte oft mehrere Wochen, manchmal sogar einige Monate. Das Therapieziel bestand darin, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu stärken. Der Kranke durfte in einem Asklepieion allerdings nicht sterben. Gesund zu werden war für Patienten und Ärzte eine göttliche und heilige Verpflichtung. Eine Gesetzestafel am Eingang des Asklepieions in Kos trug folgende Inschrift: "Im Namen aller Götter, es ist verboten, den Tod in den  heiligen Ort zu bringen“.

Viele dieser Traditionen wurden später in römischen Kurorten, wo Thermen und Heilbäder an heißen Quellen angelegt waren, fortgesetzt.

Die Römer galten als Meister des Wasserbaues. Sie errichteten in vielen römischen Städten große Thermenanlagen und entwickelten eine bis dahin nicht gekannte Badekultur. Römische Thermen entstanden aber auch in Grenzprovinzen, wo Castra (befestigte Orte) gerne in der Nähe heißer Quellen angelegt wurden. Einer der wichtigsten römischen Kurorte befand sich in Baiae im Golf von Neapel.

Die größten und berühmtesten Stadtthermen errichtete man natürlich in Rom, wo noch heute Überreste der Kaiserthermen des Caracalla und Diokletian von der Schönheit, Zweckmäßigkeit und Monumentalität einer hochentwickelten antiken Badekultur zeugen. Die Caracalla-Therme hatte ein Ausmaß von 11,80 ha, wovon allein das Hauptgebäude eine Fläche von 23.540 m² in Anspruch nahm. Über ein ausgeklügeltes Heizsystem versorgte ein Hypokaustum (Fußbodenheizung) die aus Marmor, Ziegel und  Sandstein errichteten Anlagen mit der notwendigen Wärme. Das Caldarium war mit einer 35 Meter weiten Kuppel aus Tonhohlkörpern gekrönt. Täglich konnte die Anlage mehr als 2.000 Badebesucher aufnehmen.

Mit der einsetzenden Völkerwanderung endete die große Zeit der römischen Kurorte und Bäder. Im Jahre 537 zerstörten die Goten eine der wichtigsten Wasserleitungen der Stadt Rom, was den kampflosen Untergang der Stadtthermen einleitete.

Leider erlosch damit auch ein hoher Hygiene- und Reinlichkeitsanspruch für breite Schichten der Bevölkerung. Viele Thermen- und Badeanlagen wurden dem Verfall preisgegeben. Damit gerieten auch viele Kenntnisse über die heilende Wirkung der Elemente auf lange Zeit in Vergessenheit. Erst heimkehrende Kreuzfahrer brachten das Wissen über orientalische Bade- und Gesundheitskulturen zurück nach Europa.

Die Ausbreitung von Seuchen und Krankheiten führte ab dem 14. Jahrhundert zur Rückbesinnung auf  fast verlorenes Heilwissen. Man begann aus der Antike bekannte Bäder wiederzuentdecken und richtete vielerorts sogenannte Badstuben ein.

Ab dem 15. Jahrhundert  entwickelte sich der Beruf des Baders, den man auch als Reiber, Lasser, Wasserzieher oder Wundarzt  bezeichnete. Dieser war aber keinesfalls mit wissenschaftlich tätigen und ausgebildeten Ärzten zu vergleichen. Die Bader  behandelten und therapierten unter Mithilfe von Badknechten und Baddirnen breite Schichten der Bevölkerung und wurden noch bis ins 18. Jahrhundert  landläufig als „leistbare Ärzte des kleinen Mannes“ bezeichnet. Die meist recht rustikal angewandten  Therapien reichten vom damals üblichen Aderlass über Zuber-, Schwitz- und Heißbäder, Kräuter- und Salbenbehandlungen, Teekuren und Schröpfen bis hin zu Massagen und Bewegungsübungen. Die Bader  versorgten Wunden, führten kleinere chirurgische Eingriffe durch, richteten Gelenke und Knochen ein,  behandelten Seuchenerkrankungen und Zahnleiden. Zusätzlich wurden kosmetische Behandlungen wie Haar- und Bartschneiden durchgeführt. 

Den Badstuben war oftmals auch ein Gasthaus angeschlossen. Allerdings diente so manches Badhaus als verstecktes Bordell, in dem Prostituierte ihre Dienste anboten. Einige  Badstuben gerieten deshalb in einen zweifelhaften Ruf, was vor allem auf die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten zurückzuführen war und ebenfalls zum Niedergang der Badstubenkultur beigetragen hat.

Im Gegensatz zur Antike, wo die Finanzierung über Opfergaben oder eine eigene "Asklepieionsteuer"  wie etwa in Pergamon erfolgte, mussten die Geldmittel für Behandlungen nun direkt vom Erkrankten aufgebracht werden. Angehörige des höheren und niederen Adels und des Klerus besuchten natürlich keine Badstuben, sondern ließen sich gegen Bezahlung von studierten und wissenschaftlich tätigen Ärzten versorgen.

Ab dem 16. Jahrhundert (vereinzelt auch früher) setzte endgültig eine Renaissance vieler aus der Antike  bekannter Heilquellen und Gesundbrunnen ein. Vergessene Thermen wurden vielerorts wieder belebt und so manche Heilquelle neu entdeckt. Die dort errichteten Badeanlagen waren anfangs einfache Holzbäder in freier Natur. Doch bald entstanden "Wildbäder" und "sawre Brunn", aus welchen sich viele unserer  heute bekannten Heilkurorte entwickelten. 

Die Habsburger förderten, nach der Wiederentdeckung der euganeischen Thermen bei Montegrotto und Abano durch die Venezianer, die Thermen- und Bäderkultur in ihrem gesamten Reich. Maria Theresia bezeichnete Kur- und Thermalbäder als „natürliche Gesundheitsapotheken“. 

Sehr früh unternahm man erste Bohrungen nach heilenden Quellen und Thermalwässern. Bereits Leonardo da Vinci befasste sich mit der Möglichkeit, nach Wasser zu bohren und entwarf um 1500 ein Erdbohrgerät. Die erste belegbare Wasserbohrung gelang 1795 nahe St. Nicholas d'Abremont in Frankreich, wo man mittels Spiralbohrverfahren die beachtliche Tiefe von 330 m erreichte.

Verbesserte Forschungsmethoden führten ab dem ausgehenden Mittelalter zu einer langsamen Ablöse der bis dahin bestimmenden Lehre der vier Elemente. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigten die  heilende Wirkung von Mineralstoffen und Spurenelementen. Bade- und Trinkkuren rückten in den Mittelpunkt der im 18. Jahrhundert florierenden balneologischen Forschungen. Johann Ritter von Oppolzer (1808 bis 1871) förderte als Arzt, Wissenschaftler und Rektor der Universität Wien (ab 1850) die Badekuren. Er wurde zu einem wichtigen Vertreter der Balneomedizin innerhalb der Wiener Medizinischen Schule. Sein Interesse galt vor allem der physiologischen Heilkunde und der Elektrotherapie.

Anfang des 19. Jahrhunderts gelangte die sich ab dem 17. Jahrhundert entwickelnde Bäderarchitektur zur Hochblüte. Namhafte Architekten der Zeit schufen ab 1800 großzügige Badeanlagen, Kurhäuser, Luxushotels, Kolonnaden, Flaniermeilen, Trinkbrunnen im Stil der Antike, aufwendige  Kurparks, Promenadencafés und Musikpavillons. In weiterer Folge wurden Theater- und Operettenhäuser, Pferderennbahnen und Spielcasinos erbaut. Die Stilelementen reichen vom ausgehenden Barock über den  Neoklassizismus bis hin zum späteren Jugendstil. Viele  bauhistorische Juwelen der Bäderarchitektur  haben die Zeiten überdauert und zeugen auch heute noch von einer ruhmreichen Vergangenheit. 

Viele Kurorte der Monarchie wurden nun zu mondänen und luxuriösen Städten, andere blieben einfach und schlicht, doch alle setzten sie auf die anerkannte medizinische Wirkung der natürlichen Heilvorkommen.

Eine Kur wurde schon bald nicht mehr ausschließlich als gesundheitsfördernde Maßnahme gesehen,  sondern entwickelte sich zum gesellschaftlichen Ereignis. In einem Kurort musste man sehen und gesehen werden. So manche Gäste kauften sich im Kurort ihrer Wahl gleich ihre eigene Villa oder gar ein Schloss. Die Gemeinden scheuten keine Kosten und Mühen, um ihre Kuranlagen möglichst attraktiv, aufwendig und ansprechend zu gestalten.

Vor allem aber war die  Anwesenheit kaiserlich-königlicher Familien für eine Kurstadt oder einen Kurort äußerst segensreich. Wer verbindet nicht Baden bei Wien mit Kaiser Franz den I, Bad Gastein mit Kaiser Willhelm I oder Bad Ischl mit dem österreichischen Kaiserpaar Franz-Joseph und Elisabeth? Mitglieder des Adels und des aufstrebenden Großbürgertums besuchten sehr gerne die mondänen Kurorte, wovon noch heute die Kurlisten in fast allen Kurorten ein beredtes Zeugnis ablegen.  

In manchem Kurort wurde allerdings auch Weltgeschichte geschrieben. Dazu zählen etwa die    Karlsbader Beschlüsse von 1818, die Gasteiner Konvention vom 1865 oder die Bad Emser Depesche von  1870.  Als folgenschwerstes politisches Ereignis während eines Kuraufenthaltes kann jedoch das von  Kaiser Franz Joseph I in Bad Ischl eigenhändig verfasste und veröffentlichte  „Manifest an meine Völker“  vom 28.06.1914 bezeichnet werden. Dieses gilt in der Geschichtsschreibung als formeller Akt, der den Ersten Weltkrieg auslöste.

Viele berühmte Persönlichkeiten weilten gerne in Kurorten, und so mancher hat dort seine künstlerischen Spuren hinterlassen. Denkt man etwa bei  Konstanze Mozart oder Ludwig van Beethoven nicht sofort an Baden bei Wien? Gab Gustav Mahler 1880 in Bad Hall nicht sein Debüt als Dirigent und wurde Franz Schubert nicht anlässlich eines Kuraufenthaltes zur „Allmacht“ oder zur „Gasteiner Sinfonie“ inspiriert.  Johann Wolfgang von Goethe verbrachte  mehr als 1000 Tage seines Lebens auf Kur und verfasste dort  Werke der Weltliteratur, wie die „Marienbader Elegie" (1827). Man könnte diese Liste noch lange fortsetzen ..

Waren Kurorte früher nur beschwerlich mit Pferd und Kutsche erreichbar, so ermöglichte der Bau von  Eisenbahnlinien ab etwa 1825 eine bequeme verkehrsmäßige Erschließung vieler Kur- und Bäderregionen. Damit setzte bald auch ein erster Gesundheitstourismus für breitere Schichten der Bevölkerung ein. 

Trotz Noblesse und Luxus, welchen Kurorte bis heute ausstrahlen, darf natürlich keinesfalls die wichtigste Funktion einer Kur, die "Anwendung natürlicher und ortsgebundener Heilmittel",  vergessen werden. Die  Heilvorkommen aller Kurregionen und Kurorte haben bis heute ihre medizinische Geltung und Anziehungskraft  nicht verloren.

In früheren Zeiten war eine Kur nur begüterten Schichten vorbehalten, was sich jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg grundlegend ändern sollte. Ende der fünfziger Jahre wurde in Österreich erstmals ein soziales Kurwesen eingeführt und damit die Kur der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Seither hat sich die Zahl der Kurgäste mehr als vervielfacht. 

Um den Bedarf zu decken, haben viele Sozial- und Krankenversicherungsträger ihre Versorgungseinrichtungen ausgebaut und zusätzlich neue errichtet. 

Anfang der siebziger Jahre setzte ein bisher nicht gekannter Aufschwung im Kur- und Bäderwesen ein.   Vielfach haben Erdölerkundungen nicht zur Auffindung von Erdöl, sondern zur Teufung heißer   Mineralquellen geführt und auf diese Weise ganz neue Thermen- und Gesundheitsregionen entstehen lassen. 

Diese für Österreichs Wirtschaft enorm wichtige Entwicklung wurde durch mutige und innovative Unternehmerpersönlichkeiten eingeleitet und getragen. Zukunftsorientierte Politiker, engagierte Landeshauptleute und Bürgermeister leisteten dabei unschätzbare Arbeit für den österreichischen  Gesundheits- und  Qualitätstourismus. Das infrastrukturelle Angebot an Gesundheits- und Thermenregionen übt seither eine europaweite Leaderfunktion aus, um welche uns andere Länder  beneiden. 

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Auflösung des Ostblocks mussten sich viele grenznahe Regionen der neuentstandenen Konkurrenz stellen. Ebenso verlangte auch ein zunehmend flexibler werdendes Gästeverhalten nach zeitgemäßen Antworten, worauf die österreichischen  Kur- und Thermenregionen in den vergangenen Jahren mit Qualitätsoffensiven und Angebotsvielfalt mehr als  erfolgreich reagiert haben.

Dieser Innovationsschub hat auch das Wirtschaftswachstum ganzer Bundesländer positiv beeinflusst. Private Unternehmen, Hotel- und Gesundheitskonzerne, öffentliche Kassenträger und private  Versicherungsanstalten haben in Thermen- und Kurregionen Investitionen in Milliardenhöhe getätigt.  Zusätzlich wurde durch Bund, Länder und Gemeinden in zukunftsorientierte infrastrukturelle und arbeitsmarktpolitische Projekte investiert. Kooperationen mit  anderen Marktteilnehmern, wie beispielsweise der regionalen Landwirtschaft, führten zum Einsatz naturnaher biologisch erzeugter Lebensmittel in einer qualitäts- und ernährungsbewussten  Gesundheitsgastronomie. Darüber hinaus hat ein steigendes  Gesundheits- und Wohlfühlbewusstsein vieler Kurgäste völlig neue Berufsbilder,  insbesondere in medizinischen und gesundheitsnahen Berufen, entstehen lassen.

Ein modernes Kurwesen wird in Zukunft vor völlig neuen Herausforderungen stehen und auf gesellschaftliche Änderungen, neue Krankheitsbilder, ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis und informiertes medizinisches Anspruchsverhalten sowie auf Fragen der Finanzierbarkeit von Systemen zu reagieren haben und sicherlich neue Antworten finden.

Damit schließt unser kurzer kur- und medizingeschichtlicher Rückblick, beginnend mit uralten  Heilmethoden und Therapieformen, die schon den Griechen und Römern vertraut waren. Die moderne Entwicklung, begleitet von den Mitteln und Möglichkeiten der Kurmedizin unserer Tage, lässt uns vertrauensvoll und optimistisch in die Zukunft blicken. 

Alois F.J. Pacher

Direktor der Gesundheitstherme Wildbad und Ökonomiebeauftragter der Deutschordensschwestern in Österreich

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